Stephanie Schneider
Stephanie Schneiders Schmuckdesign ist geprägt von einer puristischen Auffassung des Schönen. Traditionelle Handwerkstechniken boten Schneider ein Medium, ihr besonderes Verständnis für Ästhetik in etwas Greifbares zu verwandeln. Stephanie Schneider studierte Mode- und Textildesign an der FH Reutlingen und an der Winchester School of Art. Nach Abschluss ihres Studiums 2001 arbeitete sie zunächst als Designassistentin bei Jurgi Persoons in Antwerpen und bei Hussein Chalayan in London. Seit 2004 arbeitete sie fünf Jahre lang für Kostas Murkudis.
Ihr Schmucklabel 17 gründete sie bereits 2006. In ihren Arbeiten, die kontinuierlich entstehen, anstatt einem saisonalen Rhythmus zu folgen, lässt ein Interesse am Textilen erkennen. Materialkombinationen wie Mohair mit Seide oder Leinen mit traditionellen Metallen sind dabei keine Seltenheit. Mit viel Geschicklichkeit und Liebe fürs Detail gelingt es Stephanie Schneider dabei, ihren Sinn für pure und präzise Texturen in feine, zeitlose Schmuckstücke zu übersetzen. Ihre Philosophie, Schmuck sollte etwas Vollkommenes sein, das man für immer haben und bewundern mag, spiegelt sich im Namen des Labels wider: In der Numerologie steht 1 für den Anfang, 7 für die Perfektion und die Quersumme 8 für die Ewigkeit.
Ihr Schmucklabel 17 gründete sie bereits 2006. In ihren Arbeiten, die kontinuierlich entstehen, anstatt einem saisonalen Rhythmus zu folgen, lässt ein Interesse am Textilen erkennen. Materialkombinationen wie Mohair mit Seide oder Leinen mit traditionellen Metallen sind dabei keine Seltenheit. Mit viel Geschicklichkeit und Liebe fürs Detail gelingt es Stephanie Schneider dabei, ihren Sinn für pure und präzise Texturen in feine, zeitlose Schmuckstücke zu übersetzen. Ihre Philosophie, Schmuck sollte etwas Vollkommenes sein, das man für immer haben und bewundern mag, spiegelt sich im Namen des Labels wider: In der Numerologie steht 1 für den Anfang, 7 für die Perfektion und die Quersumme 8 für die Ewigkeit.
