Andreas Murkudis war über 15 Jahre in der Berliner Kunstszene als Geschäftsführer des Designmuseums Museum der Dinge tätig. Bereits bei der Konzeption seines ersten Ladengeschäfts, für das er sich bewusst Räumlichkeiten abseits der Berliner Hektik und des Stadtlärms suchte, hatte er die Vision von einem Ort, der ausschließlich angefüllt mit hochwertigen und stilvollen Produkten sein sollte. Die angebotenen Waren mussten in Andreas Murkudis’ Augen einzigartig und besonders sein: Dinge, die er selbst gerne besitzen würde. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist für ihn dabei stets der Anspruch, sich selbst keine Grenzen zu setzen und eine weitläufige Objektlandschaft zu kreieren. Andreas Murkudis lässt Dinge wachsen, die Schönheit in sich tragen.

Die Räumlichkeiten von Andreas Murkudis sind bestimmt von einem Gefühl der Freiheit. Dafür sorgen nicht nur großzügige Raumdimensionen und sorgsam durchdachte Produktplatzierungen, sondern der gesamte Laden als Erfahrungs- und Imaginationsraum. Die Mitarbeiter von Andreas Murkudis arrangieren Ladenflächen auf eine Weise, die es den Besuchern ermöglicht, Produkte nicht nur zu betrachten, sondern ihnen zu begegnen. Für Andreas Murkudis steht der Laden als Gesamtbild im Mittelpunkt. Behutsam arrangierte und liebevoll zueinander ins Verhältnis gesetzte, nicht selten überraschende Details laden die Besucher zum Verweilen und Eintauchen ein. Es entsteht eine Erfahrung, bei der Freude und Genuss an den Objekten zählt, nicht vordergründig deren Konsum. Andreas Murkudis möchte überraschen und seine Visionen teilen. Seine breitgefächerte Kundschaft verteilt sich über die ganze Welt und kennt, genau wie die ausgestellten Produkte, keine Begrenzungen.